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So nerv' ich Dich dauernd

So kannst Du mich nerven

Klowand

That's me

NACHT EINS
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Ich erwache in der Nacht.
Mein Herz rast - auf meiner Haut ein feuchter klammer Film von Schweiß. Irgendetwas - ein unsichtbares Band schnürt sich um meinen Körper und zieht sich, aus meinem Traum heraus noch in der Realität immer weiter zu. Mein immer wieder kehrender Traum - meine Angst. Angst ist ein schlechter Berater, heißt es. Aber lässt Dich die Angst nicht auch viel intensiver fühlen? Das fühlen und zeigen wie Wertvoll das ist was wir fürchten zu verlieren? Das Leben - die Liebe ?
In meinen Träumen erwache ich und laufe durch die Wohnung. Bald - in dunkler Erwartung, wissend das etwas auf mich zuströmt. Etwas Unheilvolles Düsteres. Ich sehe die Welt um mich herum - voll mit Dingen die unser Zusammensein bezeugen. Immer mehr drängt sich die Erkenntnis nach vorne durch den Gedankenwirrwarr der seit einigen Momenten in meinem Kopf hämmert und nichts anders zulässt ausser Angst. Düstere Wolken - schwer und undurchdringbar - Undurchdringbar für jeden noch so schwachen Sonnestrahl. Durch die Wohnung - Orientierungslos. Die Erkenntnis schnürt sich um meinen Brustkorb und stoppt meinen Herzschlag. Immer wieder - immer öfter - bis zur Stille! Zum absoluten Stillstand!
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Du Fehlst!
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Du bist nicht gegangen oder hast mich verlassen! Nein - in einem Augenblick warst Du noch da ich konnte Dich fühlen, spüren, riechen schmecken...
...und dann - dann in einer Sekunde dem nächsten Augenblick - Leere.
Nicht wissend wie - nicht wissend was - dich mir entrissen hat. Ein Stück aus mir, aus meinem Herzen herausgerissen. Entnommen!
Deshalb steht es seit einigen Sekunden still - hat aufgehört zu schlagen. Weil es etwas nicht findet. Den Gleichklang, das Echo Deines Herzens. Unwillig weiter nur zu funktionieren um einen Körper am Leben zu halten, dessen Seele nicht mehr vollständig ist. Keinen Sinn findet weil es nur existieren kann wenn diese zwei Herzen im Einklang sind - die Zwei Seelen verbunden sind. Verbunden durch das Band der Liebe.
Weiter kriecht die Angst in mir hoch. Wie ein schwerer, dunklen, zäher Schlamm. Auf dem Weg zu meinem Kopf, um dort alles andere an Gedanken zu vertreiben und sich in jeden Winkel auszubreiten. Jeden Platz einzunehmen den es ihr bietet. In meinen Adern kocht das Blut und ich spüre übersäät von tausenden Stichen auf meiner Haut, wie sich alles zu einem innerlichen Inferno verbindet. Erwartetend - den Augenblick schon vor Augen sehend. Seine Ankunft bereits zu spüren und: Zu fürchten!
Das Band um meinen Brustkorb nimmt mir die Möglichkeit zu atmen. Meine Liebe strömt aus mir heraus um in dünnen Fäden herauswachsend, Dich zu finden irgendwo - in jedem Winkel der Welt oder des Universums. Sie sucht den Ankerpunkt Deiner Liebe zu mir um Dich zu fangen, zu umschlingen und zu mir zurück zu führen. Doch Deine Liebe ist nirgendwo - Du bist nirgendwo. Weil Du aufgehört hast zu existieren.
Jetzt - der Augenblick ist da - Das Inferno. Das Ende meines Seins. Mit dem Wissen - Ohne Dich!
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Ich erwache in der Nacht!
Und Du liegst neben mir - Nimmst mich in den Arm und gibst mir Deine Liebe. Und ich höre etwas - Mein Herz, es schlägt wieder genau jetzt in diesem Moment und noch etwas ist zu hören:
Der Gleichklang unser beider Herzen.
NACHT ZWEI
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Ich werde wach – mein Herz rast! Wieder einmal bin ich wie in Schweiß gebadet. Vor meinen Augen noch ganz klar die Erlebnisse meines gerade beendeten Traumes.
Es regnet! Wie an Schnüren laufen die Regentropfen vom Himmel hinab auf das grüne Graß. Dicke, breite Halme biegen sich unter der Last des Wassers. Vor mir liegt eine Straße,
alter Teer grenzt direkt an, an dem tiefgrünen Rasen. Eine  große alte Eiche auf der rechten Seite sieht aus wie ein Riesengroßer schwarzer Pilz und gleich daneben ein kleiner Pilz der sich
aus einer Reihe schwarzer Regenschirme bildet. Einzelheiten sind nicht zu erkennen. Ich entschließe mich näher zu gehen und gleich in dem Moment, in dem Augenblick als sich dieser Entschluß als Gedanke in meinem Kopf bildet finde ich mich wieder – stehend völlig durchnässt vor einem schneeweißen Sarg. Er schwebt über dem Grab, gehalten von  Seilen die unter ihm mit dunkelgrünen Gurten gespannt sind.
Regentropfen sammeln sich in meinem Haar und rinnen immer wieder an verschiedenen Stellen mein Gesicht hinunter. Es stört mich nicht. Ich bin der einzig Anwesende ohne Regenschirm.
Ich schaue an mir herunter sehe einen schwarzen Anzug, ein schwarzen Hemd mit einer schmalen schwarzen Krawatte. Schwarze Schuhe stehen mit einen breiten lehmbraunen Rand in frisch ausgehobener Erde.
Alle Trauernde stehen hinter und seitlich von mir. Ich bin die Mitte eines Halbkreises der sich um diesen weißen Sarg bildet.
Ich halte eine einzelne Blume in meinen Hände. Festumschlungen – fast erdrücke ich sie so das sie zerbricht. Ich schaue in den Blütenkelch hinein und sehe wie sich ein kleiner See von Regenwasser bildet der unaufhörlich überläuft und sich über meine weißen Handknöchel ergießt. Auch die Blume ist schneeweiß – mit einem großen Blütenkelch. In dem Moment erkenne ich worum es sich hier handelt. Ich schaue diese einzelne Blume an…
… Es ist eine Kalla. Ich schaue auf den Sarg und jetzt erkenne ich erst warum er so weiß scheint – er ist übersät von weißen Kalla. Eine neben der anderen biegen sie sich über den darunter verborgenen Sarg. Nur ein Stück ist zu sehen – das kleine goldene Kreuz das sich auf ihm befindet.  Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt. Den Blick will ich nicht von dem goldenen Kreuz trennen. Angst davor weitere Einzelheiten zu entdecken und nicht die Gewissheit herauf zu beschwören – die gerade schon den ersten Stich in die Mitte meines Körpers gesetzt hat. Meine Augen flatter hin und her immer ein wenig mehr nach links und nach rechts – immer größere Bildfetzen fügen sich zu einem Ganzen zusammen. Über die sich im Regen traurig nach unten fließenden Blumen hinweg, erkenne ich keinen der Anwesenden. Nicht weil ich sie nicht kenne – Nein, niemand von Ihnen hat ein Gesicht. Nur Schatten unter Hüten oder Kopftüchern. Ich spüre eine Bewegung neben mir. Eine Hand die nach der meinen tastet – sucht … Versucht zu greifen um dann aber gleich wieder wie leblos hinab zu sinken.  Die kurze Berührung lässt mich spüren das es jemand Vertrautes ist. Ich schaue hinunter und erkenne das es die Hand eines Kindes war die versucht hat mir tröstenden Halt zu geben. Und ich schaue zur anderen Seite und auch da sehe ich Kinderhände unter einem schwarzen Mantel hervor kommen. Beide Handpaare umklammern nun auch jeweils eine einzelne Kalla. Ohne wirklich die Gesichter zu sehen weiß ich das es unsere Kinder sind. Immer weiter schwelt das Gefühl empor. Angst und Trauer begleiten dieses Gefühl. Es ist das Gefühl einer verlorenen Liebe. Die einem das Herz stockt, den Körper lähmt. Einem innerlich schreien lässt, aber die Kehle verschnürt so das nie ein Laut nach außen dringen kann. In der Sekunde in dem der Gedanke an etwas ganz bestimmtes, den letzten Rest Zweifel pulverisiert. An etwas was so offensichtliches - so war es die ganze Zeit schon.
Der Gedanke an etwas was Du immer geliebt hast. Deine Lieblingsblume: Eine Kalla.
Mein Herzschlag überschlägt sich und die Frequenz steigt unaufhörlich. Meine Seele springt aus meinem Körper, schwebt aus der Menge der Regenschirme über den Sarg. Verharrt – einen Augenblick. Ich höre meine rasendes Herz der innere Schrei erreicht einen Druck den nichts mehr halten kann. Ich schreie so laut das die Blumen auf dem Sarg zittern. Ich schreie Deinen Namen – denn: Es ist Dein Sarg!
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Ich werde wach – mein Herz rast.
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Du liegst neben mir und atmest ruhig und tief. Dein Anblick beruhigt mein tobendes Herz. Ich atme tief durch und lege mich näher zu dir und nehme dich vorsichtig in den Arm.
Du bist bei mir!
NACHT DREI 
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Es ist kalt. Aus dem Schlaf aufgeschreckt erzeugen die Schweißperlen durch ihre Verdunstung Kälte. Ich spüre noch immer den inneren Schmerz der mich aus dem Schlaf hinaus begleitet hat, und sich nicht so recht von mir trennen will. Der Druck der nicht zu entweichen scheint - aus meinem Brustkorb.
Aus den Träumen bringe ich einiges an Gefühlen mit in die Realität. Angst und Zweifel - dunkle schwere Gefühle.
Die größte Angst ist der Verlust Deiner Liebe zu mir. Der Verlust Deines Wunsches mich in den Arm zu nehmen und mich zu küssen. Die Möglichkeit in Deine Augen zu schauen und nicht mehr die Augen eines liebenden Menschen zu erblicken. Nicht einmal Kälte - nur einfach - Nichts! Nicht mehr zu sehen und zu spüren, so etwas wie die stille Aufforderung: "Nimm mich in den Arm". Furcht davor, dieser Blick wäre die Bestätigung für den endgültigen Schlußstrich. Angst - meine Berührungen und Küsse berühren Dich nicht mehr - nicht mehr Dein Herz. Sie dringen nicht durch Deine Haut und finden den Weg zu Deinem Herzen. Die Angst das Dich etwas umgibt wie ein Schutzpanzer. Lässt Dich die Gewohnheit, Mitleid oder nur Gleichgültigkeit die Berührung ertragen?
Zweifel - Zweifel ob es ein Rest an Liebe ist. Eine kleine Flamme, die im Verborgenen nur auf frischen Sauerstoff wartet, um dann zu explodieren und in einem Inferno alle Deine Zweifel, Unsicherheiten und den verlorenen Glauben wegbrennt. Eine - Deine Liebe zu mir dann endlich wieder freigibt. Nicht, um so zu werden wie es vor kurzem noch war. Nein - um so, noch schöner, noch tiefer zu werden. Angst - das auch ich Zweifeln könnte! Daran, das es nur diesen einen Weg gibt. Den, das Deine Liebe zu mir immer noch da ist.
Immer mehr spüre ich es: Eine Unsichtbare Hand dringt vorsichtig durch meine Haut, Muskeln, Fleisch, Lungen... Sie legt sich ganz sanft auf mein Herz. Leicht nur spüre ich einen Druck. Doch mit jedem Gedanken wird er stärker und stärker. Aber ich steuere ihn nicht - selbst der Versuch nicht mehr zu denken lässt ihn nicht abschwächen. Ich kann kaum atmen. Ich sehne mich nach Deiner Umarmung. Eine Umarmung die mich ganz sicher vor diesem Druck beschützen und endgültig befreien würde. So wie sie es immer getan hat. Wie ein Kuss von Dir - alles Schlechte, Böse und Negative verschwinden lässt. Und nur noch Helligkeit und Wärme mich umgibt. Ich sehne mich nach Deinem liebenden Blick. Nach Deinem Lächeln das mir die Gewissheit gibt : Wir sind eins. Ich sehne mich nach der Sicherheit. Danach das ich mir Deiner ewigen Liebe sicher sein kann. Es schmerzt - der Druck wird immer stärker. Kein Atmen, kein Herzschlag. Das Blut in meinem Körper steht still. Es wird kalt. Keine Wärme in meinem Körper. Mein Herz - zerdrückt. Nicht mehr da. Es ist kalt. Ich bin Tod.
Ich schrecke auf und öffne die Augen. Kälte nur Kälte.
Und: Stille! Eine Stille die man nicht hört. Man spürt sie, schmeckt sie, kann sie richtig fühlen. Nichts ist da. Kein Geräusch, kein Laut. Ich atme nicht. Der Druck auf meinem Herz ist größer als jedes vorstellbare Gewicht der Welt. Umgeben von einem Vakuum, wie im Weltall. Einsamkeit. Ich schwebe im Weltall und weiß das Du in unerreichbarer Ferne bist. Irgendwo - irgendwo, wo ich vielleicht nie mehr sein kann. Kälte umgibt mich. Ich öffne den Mund um zu atmen, doch es gibt keinen Sauerstoff.
Ich öffne die Augen. Ein zweites Mal. Ist die Stille noch da? Leise - ganz leise höre ich etwas. Dieses Geräusch, das Wissen woher es kommt, ein Gedanke der mich sofort wärmt.
Das Geräusch ist - Dein Atem.
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Du bist da!
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Einige Stunden werde ich nun neben Dir liegen und Dich anschauen. Hoffen, es wird alles wieder gut. Jede Bewegung von Dir aufsaugen und jeden Augenblick abspeichern. Aus Angst es könnte einer der letzten sein. Angst wird mich begleiten, bis zu dem Zeitpunkt bis das ich wieder einschlafen werde. Dann, wenn ich Dich in meinem Arm nehme und die Träume wieder kommen.
NACHT VIER 
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Seit einigen Minuten liege ich wach. Eine unheimliche Schwere die auf mir lag ließ mich erwachen. Warum? Ich weiß es nicht! Wieder einmal fügt sich mein Leben komplett ohne Dich. Obwohl ich mir Deiner sicher sein müsste. Immer wieder die gleiche Situation... Ich stehe am Fenster und schau hinaus. Nur wenoige Sekunden später befinde ich mich auf der anderen Seite des Fensteres. Aber ich bin nicht verschwunden. Ich schaue mir direkt in die Augen und sehe mich. Wie ich die Welt betrachte. Warum nur schaut man gerdae dann aus dem Fenster. Ist es die Hoffnung etwas zu sehen was man nie wirklich dehern kann? Die Liebe? Kann man Liebe  sehen? Ist sie zu fassen? Oder nur zu erahnen an den Wirkungen die sie nach aussen treibt?!
Ich entferne mich von mir selbst. immer in Blickwinkel Ich selbst am Fenster stehend! Meine Augen suchen etwas. Aber was nur? Dich?
Deine Liebe?
Wie auch immer ich fliege davon, auch in weiter Ferne kann ich mich erkennen, wie ich Ausschau halte...
Aber es ist so als wenn ich genau wüsste das es Dich für mich nie mehr geben wird... Trotzdem warte ich...
Warum kann man kein einfaches Leben führen nur mit Liebe...? Wer weiß das schon...
Wieder einmal treiben mich meine Träume aus dem Schlaf. Sie treiben mich in die Wirklichkeit, gerade so als ob Sie mich beauftragen wollten etwas zu ändern...
Wollen Sie das? Wie es auch sein mag... immer fehlst Du - Immer fehlst Du mir...
Es ist  immer gleich: Etwas - Jemand hat Dich mir entrissen...
Ich habe mich selbst aus diesem Traum geholt, um nicht noch mehr leiden zu müssen.....
Du liegst neben mir und hast von alledem keinen blassen Schimmer... Vielleicht werde ich es Dir irgendwann einmal sagen...
Aber: Eher wirst Du es nie Erfahren... denn wenn es um etwas geht  - dann ist es die Liebe! Und nur dann wenn ich mir sicher sein kann das diese Liebe nur von Dir alleine ausgeht und nicht aufgrund irgendwelchen Zwängen oder ähnliches existiert - Dann ist es nicht ehrlich! Ich bin ehrlich: Ich liebe Dich...
Mein Körper ist schwer... Er vermisst Dich !
NACHT FÜNF
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Meine Augen bewegen sich wie irr. Immer hin und her. ich spüre fast wie sie die Augenlieder berühren. Ich bin nicht sicher ob ich schon wach bin oder noch im traum. Ich weiß nicht wenn ich nun die Augen öffne, ob ich die Realität oder die Traumwelt sehen werde. Also warte ich...
Ich weiß die Traumwelt ist ganz schrecklich. hat sie mich doch die letzten Stunden nicht in Ruhe gelassen. Aber was wenn die Realität genauso aussieht? Im Traum kann ich mir glauben machen die Realität wäre anders. Du hast mich verlassen. Schrittweise. Fast so wie ein lieber Verwandter der mit einer schweren Krankheit schon Monate im Ringen liegt. Nicht wirklich, aber man gewöhnt sich fast an den Gedanken bald diesen menschen zu verlieren. Ein schleichender Vorgang.
Und so ganz langsam bist Du von mir gegangen. Immer weniger warst Du in meiner Nähe. Anfangs waren es immer noch Umarmungen, Küsse und Zärtlichkeiten. Aber es wurde mit und mit immer weniger. Es dauerte lange. Aber der Traum rafft die zeit zusammen und so wirkt es wie ein "Kalter Entzug". Und diese Kälte umgibt mein Herz nun. Wir haben gelacht und haben gesagt "Wir machen eine Ausszeit" nur für Dich eigentlich. um Dir Klarheit zu geben, Klarheit die ich einst hatte. Auch bei mir sind Zweifel und Angst immer weiter gewachsen - auch langsam! Aber: Dieser Zeitraffer - komprimiert Gefühle.
Und diese gefühle waren auf lange Sicht schon schmerzvoll - aber alles zusammen auf einen Punkt - Nicht zu ertragen. ich sehe wie Du mit einem kleinen Koffer aus der Türe gehst Dich noch umdrehst und lächelst. Immer noch, auch in dem Moment denke ich wir bleiben doch noch zusammen.
Doch nur wenige zeitgeraffte Wochen später sehen wir uns. Und Du schaust mich an wie einen Fremden. Deine Augen sehen nicht in meine, sondern nur um sie herum. Du öffnest den Mund doch ich höre keine Laute...
Ich spüre das Du eine verbindung in Dir trägst die gerade in diesem Augenblick in das grau hinter Dir strahlt. Und mein Herz zerspringt, weil ich in dem Grau einen dunklen großen Schatten erkennen kann. Einen männlichen Schatten!


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