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Die Schöpfungsgeschichte - Erkenne die Wahrheit... 

Wer kennt das nicht: Nach einem harten Tag, an dem man mehr oder weniger erfolglos versucht hat der Arbeit an sich, dem Chef und den größtenteils geistig minderbemittelten Kollegen oder Mitarbeitern weiträumig aus dem Weg zu gehen, kommt man nach Hause.

Deine Ehefrau bekleidet mit einem weißen halb durchsichtigen langen Kleid, dessen Fasern durch den leichten Windhauch der durch die offene Terassentüre hereinweht, hin und herfließen und die ebenfalls weiße Spitzenunterwäsche erahnen lassen, schwebt an dir vorbei umspielt mit ihren Armen deinen Körper und zieht dir kaum merklich deine Jacke aus.

Durch die halboffene Terassentüre durch die weißen wehenden Vorhänge hindurch, lässt sich der Garten erkennen mit einem Rasen der in einem grün erstrahlt wie er sonst nur in den schottischen Highlands zu finden ist. Deine Kinder ebenfalls in weißen Stoffen gekleidet die in der warmen Nachmittagssonne wie von einer gleißenden Aura umgeben sind, spielen lachend mit einem Ball. Dein Blick streift über die weiße Ledercouch und deinem überdimensionierten Plasmabildschirm hinweg in die offene Küche, in der deine Frau zärtlich und sanft ohne jedes Geräusch frische Zutaten zurecht schneided, um sie dann ebenso sanft und geräuschlos in einen Kessel mit kochenden Wasser gleiten zu lassen.

In einer fließenden Bewegung greift sie zu der Flasche mit dem kräftigen Rotwein und schenkt ihn in einem eigens für dich vorbereiteten Glas ein. Ganz sacht nur führt sie ihre sinnlichen Lippen an den Rand des Glases und nimmt einen winzigen Schluck, um gleich darauf dir das Glas zu reichen. Natürlich erst dann nachdem sie mit ihren Fingern durch dein wallendes dichtes Haar gefahren ist und dir einen Kuss auf deine Lippen gehaucht hat.

Dann sitzt Du auf deiner Designercouch mit dem Glas in der Hand und lässt den Blick wieder in den Garten schweifen, dort wo deine wohlgeratenen Kinder spielen und der kleine Hund um sie herumspringt. Deine Frau kniet zu Deinen Füßen und massiert Dir deine Füsse und du lächelst und weißt das Du heute noch Glück haben wirst..

Ja - wer kennt das nicht. Also ehrlich gesagt ich! Und ich kenne auch keinen, der jemand kennt der so etwas je gehört geschweige denn erlebt hätte.

Das existiert allenfalls in der Werbung - obwohl dann wäre spätestens bei dem Blick in die Küche irgend ein Depp aus dem Kühlschrank gesprungen und hätte uns erzählt das der neue Reis noch besser und noch weniger klumpig ist.

Die Realität sieht da ja wohl anders aus:

Der erste Teil mit der Arbeit stimmt ja noch, aber dann ? Quasi noch bevor du deine Haustüre aufschließt bist du schon über eine Auswahl von diversen Spielzeugen gestolpert und glücklicherweise in denem Fall von der wild umherliegenden Schuh- /Stiefel und Schlappenarmada aufgefangen worden.

Zur Begrüßung erscheint gar niemand - einzig die Beutel mit dem Hausmüll, die dir still auffordernd mitteilen das sie umgehend in den Mülleimer getragen werden müssen. Nett verziert mit einem kleinen gelben Zettelchen, das dir die Information zur Verfügung stellt das du - ja eh zum Mülleimer gehend- gleich noch etwas zu Trinken besorgen könntest.

Niemand nimmt dir deine Jacke ab. Das einzige was dich umspielt ist die kleine dreckige Töle, die dich eh immer nur ankläfft und anknurrt. Und das obwohl Du der einzigste bist der ab und an mit ihr Gassi geht!

Denn, anstatt auf Deinem zwanzig quadratmeter großen gelblich verdörrten und mit Hundeurinflecken verzierten Rasen, mit eben dieser kleinen Teppichratte zu spielen, hocken deine Blagen mit Gameboy und Telefon bewaffnet vor dem PC. Chatten und melden sich bei diversen Betrugsseiten an, die dann ihrereseits wiederrum Rechnungen an Dich schicken für irgendwelche imaginären Leistungen. Wie z.B für einen Stammbaum aus irgendwelchen Geniologieseiten oder Intelligenztests bei denen sowieso jeder einen IQ von 145 erreicht.

Das ganze hat zwar den Vorteil das die lieben Kinderlein dich weitestgehend in Ruhe lassen. Ausser wenn sie wieder etwas "installiert" haben und die USB-Kamera nicht mehr geht und sie nicht mehr stundenlang mit ihren Freunden "skypen" oder "icq'en" können. Oder wenn mal >etwas< Kleingeld benötigt wird, um mal eben ein paar neue Schuhe zu kaufen. Die dann nach kurzer Verweildauer auf dem Wohnzimmerboden ja doch im Schuhlager vor der Haustüre landen.

Wenn du dann durch Spielzeugwald, Schuhfriedhof und mitteilungsbedürftige Müllsäcke und Flohträger hindurchgekämpft im Wohnzimmer ankommst, wirst du umgehend von einem, in Ballonseide verpacktem und einer nach Algen oder Eidechsenurin stinkenden Gesichtspaste bedecktem unförmigen Etwas, mit einem unverständlichen Grunzen begrüßt. Wobei letzteres auch nicht unbedingt für dich bestimmt sein muß, denn: Die leicht um etwa 40° geneigte Kopfhaltung verrät das sich irgendwo zwischen grüner Eidechsenurinmaske, fettigem Haar und Ballonseide ein Telefon befindet, und am anderen Ende der Leitung die beste Freundin. Sicherlich diskutieren sie erst seit kurzem, also so ca. seit zwei bis drei Stunden, weltpolitische Gesichtspunkte oder Themen die den Fortbestand der Menschheit beeinflussen. Oder aber auch einfach nur: Nichts besonderes oder einfach nur so!

Du willst es zwar nicht wahr haben - aber JA! Das ist Deine Frau! Noch von verzweifelnden Gedanken geplagt, vernimmst du in der Ferne eine schrill klingendes Geräusch. Und sofort weißt du das du nur wenige Augenblicke später, ohne einen Blick, geschweige denn mit einem freundlichen Lächeln oder nur etwas was im entferntesten einem Kuss nahe käme, ein Teller mit einer undefinierbaren Masse und einem dunkelbraunen Stück Kohle das früher mal irgendetwas zwischen Wurst und Fischstäbchen war, aus der Mikrowelle auf den Küchentisch direkt vor dir landet. Dies auch wieder begleitet von einem Grunzen das evtl. folgenden Wortlaut vermuten lassen könnte : Dä!

Versucht, dieses eher nach einem verunglücktem Chemieprojekt aussehenden, Essen herunter zu würgend, bemerkst du den Stapel Rechnungen die nett und adrett für dich direkt in der Nähe des Aschenbechers platziert wurden. Nebenbei bemerkt, du bist natürlich Nichtraucher und hasst es wenn in der Wohnung geraucht wird, aber so verleiht der Geruch von alten Kippen und kaltem Rauch deinem Mahl wenigstens etwas ähnliches wie ein Aroma. Leichtsinnig hast du dich entschieden, ausgehungert - das Mikrowellendisaster zu kosten und stellst jetzt fest das ohne einen Schluck Flüssigkeit die weitere Vorgehensweise unweigerlich zum nahen Tode führen wird. EIgentlich eine verlockende Aussicht....

Leider ist die Auswahl an Getränken auf: Abgelaufene Milch, einem Glas abgestandenem stillem Wasser und Leitungswasser beschränkt. Am frischesten sieht noch der Wassernapf aus. Nebenbei bemerkt auch die im Fressnapf befindlichen Reste Hundefutter schlagen das was sich auf deinem Teller befindet um Längen.

Du erinnerst Dich an den kleinen gelben Zettel auf dem Müllbeutel und entscheidest dich für die abgelaufene Milch. Mit etwas Restrisiko könntest du Glück haben und es geht noch.

Hast Du aber nicht! Vier Tage über Mindesthaltbarkeitsdatum sind offensichtlich doch zu viel.

Nachdem du den Rest deiner "Mahlzeit" im Mülleimer entsorgt hast, öffnest du dein Hemd und lässt dich in den alten Fernsehsessel fallen. Lehnst dich zurück und noch während du nach der Fernbedienung suchst und sie endlich im drei meter entfernten Hundekörbchen entdeckst, vernimmst du durch das gekippte Wohnzimmerfenster einen leichten Fäulnisgeruch, kommend vom Komposthaufen deines Nachbarn, der dort wirklich alles entsorgt. Wahrscheinlich auch kürzlich verstorbene Anverwandte oder ähnliches.

Um den Fernseher einschalten zu können benötigst du unbedingt die Fernbedienung. Nachdem du dich dann mühsam wieder aus dem Sessel geschält und dein Objekt der Begierde geholt hast, fällst du wieder in den Sessel und gleich darauf zu bemerken das die zugehörigen Batterien wohl ihren Weg in ein elektronisches Spielzeug - aller Wahrscheinlichkeit nach einem Nintendo gefunden haben.

Na ja: Fernsehen ist auch nicht alles! Denkst du dir und streichst über die wenigen Haare die dir nach all dem Stress noch geblieben sind.

Zum guten Schluß beisst dich die Promenadenmischung in den Fuß - wahrscheinlich weil du ihre Lieblingskausocke trägst, und das ehemals weibliche Wesen das du Idiot vor gefühlten 70 Jahren geheiratet hast teilt dir mit das du eigentlich ein fauler Volltrottel bist und den Hintern nicht hoch bekommst.

Da dein Hausdrachen so frei war mittlerweile seine Gesichtsbetonage zu entfernen, erblickst du die reine ungeschminkte und unverkleisterte Wahrheit.

Und dann - ja dann dankst Gott dafür, das du heute mit Sicherheit kein "Glück" mehr haben wirst.

 
... und lebe damit ! 
  
Ja kommt... Manch' einer würde das jetzt Frauenfeindlich nennen.. (in erster Linie Frauen vermutlich) Ich nenne es einfach: Realismus!
Versteht mich nicht falsch, ich zum Beispiel liebe meine Frau. Über alles! Gerne auch über offenem Feuer mit kleinen spitzen Holzsplitter die man unter die Fingernägel schiebt und dann mit glühenden... Nein das ist wieder eine andere Geschichte. Da möchte ich nicht ins Detail gehen - das verwahre ich mir für ein paar wirklich nette Stunden.

Jetzt kommt gleich wieder: Ja und die arme Frau.
Er lungert den ganzen Tag im Büro herum. Schlawenzelt allem hinterher was auch nur in etwa dem natürlichen Beuteschema entspricht. Was bei uns Männern ja eh quasi alles ist, was nur in irgeneinder Form weibliche Züge hat. Am liebsten mit Riesenhupen und einem Hintern der selbst J-Lo die Tränen in die Augen treibt. Und hat Er sich dann den ganzen Tag erfolgreich vor der Arbeit gedrückt, und es geschafft sich perfekt ausgeruht in den Feierabend zu begeben, hat Sie sich zwischenzeitlich die Finger wund gearbeitet.
Den ganzen morgen hat Sie dann schon in der Wohnung herumgeputzt, und die Exkremente des Hundes vernichtet. Es sei angemerkt: Den Hund den Er unbedingt haben musste... Denn: "Ein Mann braucht einen Hund! Einen Freund bis in den Tod!" In den Tod, ist da gleich ein gutes Stichwort. Denn da er sich so gar nicht mehr um den Hund kümmert, müffelt dieser (also den Hund meine ich natürlich) bereits so, als wäre er schon vor Wochen in die ewigen Jagdgründe entflohen. Das der miefende Flohzirkus noch nicht stubenrein ist - auch seine Schuld! Aber es ist ja durchaus verständlich, das man am Abend nach einer eifrigen Druckbetankung mit den im Haus befindlichen Rest-Alkohlbeständen, keine Zeit mehr findet dem Hund wenigstens mal kurz die Türe zu öffnen. Super auch die Methode den alten gammligen Fernsehsessel, der schon dreimal wie ein Zombie von der Sperrmüllabholung vor dem Haus seinen Weg immer wieder bis ins heimische Wohnzimmer gefunden hat, so an der Terrassentüre zu platzieren, das man gemütlich mit einer einzigen Armbewegung letztere öffnen kann, und dem mittlerweile schon vor der Terrassentüre latent inkontinenten Vierbeiner den Weg zur erlösenden Wasserlassung freigibt. Merkwürdig dann das seine heilige (Un)-Beweglichkeit bis heute nicht versteht, warum der Rasen mit vielen kleinen gelbbraunen Flecken kund tut, das er im wahrsten Sinne des Wortes: Ziemlich Sauer ist.
Nachdem unsere Sie dann noch einkaufen war, den Wagen Tanken und durch die Waschstrasse fahren, denn der freundliche versteckte Hinweis "He, der Wagen sieht aus wie Sau... den könnte man auch mal wieder sauber machen!" war nicht zu überhören - war ja auch schön ruhig auf dem letzten Elternabend. Also, nach alledem kommt sie dann nach Hause und kümmert sich sofort ums Essen. Es bleibt ihr nämlich nicht viel zeit. Wenn er zur Mittagspause nach Hause kommt, sind gerade mal 45 Minuten Pause übrig, und da er ja immer noch ein kleines Schläfchen halten will, muß sie sich sputen damit die Mahlzeit pünktlich auf den Tisch kommt. Blöd nur das er ab und an vergisst kurz Bescheid zu geben wenn er es nicht rechtzeitig schafft, und so das Essen meist ungenießbar ist weil - total verkocht. Aber wie hätte er heute auch anrufen können, nachdem die 24 jährige Praktikantin aus der Lohnbuchhaltung ihm, ungerechtfertigter Weise muß man noch dazu sagen, mit dem Tacker ein paar Klammern in die Finger seiner rechten Hand jagdte, und das nur weil er ihr kurz an den Hintern gepackt hatte. Nur so - ohne böse Absicht! Also quasi : Rein freundschaftlich. Das muß man doch verstehen! Und das tut seine Frau auch - sie hat ja auch keine Ahnung davon.
So bleibt Ihr nur noch zu retten was zu retten ist und das Ganze für die Mikrowelle herzurichten. Die Kleinigkeit der Hausaufgabenbetreuung der Kindern erledigt sie mal eben nebenher - ist ja auch keine Sache. Leider ist Sie bis jetzt noch nicht dazu gekommen den Hausmüll zu entsorgen, den er schon seit Tagen wissentlich ignoriert. Ebenso wie die Tatsache das er für die Grundversorgung mit Getränken zuständig ist, die sie wegen ihres Bandscheibenvorfalles nicht mehr tragen kann.
Ausserdem ekelt es sie wenn sie um den Müll zu entsorgen am Komposter des Nachbarn vorbei muß. Da verfault nämlich was weiß ich was. Es kann angenommen werden das er - also der Nachbar - das alleine deswegen macht, weil ihr Mann mit seinen Kumpels sobald der entsprechende Alkohollevel erreicht ist, ein Pinkelhappening an den nachbarlichen Rhododendren veranstaltet. Total intolerant - der Nachbar.
Na ja wie dem auch sei, trotz allem hat sie von dem wenigen Haushaltsgeld heute eine ganz besondere Gesichtsmaske mit Aloevera und wohlduftenden Rosenblütenextrakt besorgt. Die wird sie später auflegen um sich für ihn schön herzurichten. Zusätzlich hat Sie sich so eine Schwitzpackung vorgenommen bei der man heißen Lindenblüten- oder Fliedertee trinkt und sich mit Frischhaltefolie einwickelt, dann mit drei bis vier Lagen Klamotten im bekannten Zwiebelsystem einkleidet und einige Stunden schweißtreibende Höllenqualen erleident verbringt. So strafft man die Haut, es verhindert Cellulite und man erhält in Null-Komm-Nichts eine super Figur. So stand es jedenfalls auf der Internetseite www.So-Gefallen-Sie-Wieder-Ihrem-Mann.de. Dort wurde auch die Ölpackung für geschmeidiges Haar empfohlen.
Und als sie dann mitten in den Vorbereitungen für einen romantischen Abend ist, kommt Er nach Hause. Schmeisst die zurechtgestellten Müllsäcke um, entlässt den Hund schnell in den Garten. Und noch bevor er Hallo sagt nörgelt er schon übers Essen, und das obwohl er es weder gesehen oder davon gegessen hat. Schmeisst es gleich in den Müll und spukt die Buttermilch durch die Gegend. Und das nur weil er den Aufdruck des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht korrekt abgelesen hatte und Buttermilch eben anders schmeckt als Vollmilch.
Mit dem Lesen tut er sich eh etwas schwer - insbesondere bei den diversen Rechnungen die ins Haus trudeln weil er auf ominösen Internetseiten surft und überall draufklickt wo OK steht. Meist macht er dann die Kinder dafür verantwortlich. Jetzt steht sie im Bad, und kann über den Flur hinweg sehen wie er sich das Hemd aufköpft und den wabligen Bierbauch reibt und in diversen Körperöffnung puhlend von seinem Sessel assimliert wird. Jetzt wo sie die Gesichtsmaske entfernt und feststellen muß das Billigkosmetika zu schweren Hautirritationen führen kann, überkommt sie ein Hauch von Übelkeit, während sie beobachtet wie er sich die Reste Buttermilch aus den Mundwinkeln reibt und versehentlich im kaum noch vorhandenen Haupthaar verteilt.
Als er dann durch seine an den Bereich der Blindheit grenzenden Sehfähigkeit den Hundeknochen mit der Fernbedienung des Fernsehers verwechselt, und noch dazu verzweifelt versucht das nicht vorhanden Batteriefach zu öffnen, tritt sie ins Wohnzimmer.
Wenn sie sich richtig bücken könnte, würde sie den Schokoriegel in dem er vor wenigen Augenblicken, mit seinen schweißfeuchten Socken getreten war, aufheben. Aber der bereits erwähnte Bandscheibenvorfall lässt dies nicht zu. Sie hatte ihm damals ja gesagt das ein 30 liter Fässchen Pils für sie wahrscheinlich zu schwer sein würde - aber mal ehrlich: Er konnte doch seine Kumpels an dem Skatabend nicht alleine da sitzen lassen. Es gibt ja auch immer noch so etwas wie Gastfreundschaft. Außerdem wäre das ganze schöne Essen was sie für diesen Abend vorbereitet hatte ja kalt geworden...
Wie dem auch sei - jetzt steht sie vor ihm und sieht wie er sich redlich abmüht den Fernseher mit dem Kauknochen in Gang zu setzen und ist froh.
Sie dankt Gott und den Erzeugern der Billig-Pharmaindustrie, das der romantische Abend so mislungen ist. Sie übergibt ihm die richtige Fernbedienung und erhält so die Sicherheit das er beschäftigt mit der Sportschau genau hier einschlafen und so auch nicht mehr den Weg ins gemeinschaftliche Schlafzimmer finden wird.
Sie wird einen erholsamen Schlaf finden. Manchmal muß man einfach nur "Glück" haben.
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