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So nerv' ich Dich dauernd

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...Liebeskonten...

Wenn dir jemand erklärt das er Dich nicht so lieben kann wie er möchte, und sagt nach seinen eigenen Vorstellungen wäre das Maß seiner Liebe - das was er geben kann nicht genug.

Was sagt man dann? Insbesondere wenn es für einen selbst so alles voll in Ordnung ist und man genau das bekommt was man haben will oder braucht? Ist es nicht eher so, das sich jeder das an Liebe beim Partner nimmt was er für sich benötigt? Eigentlich gibt es doch eher Probleme wenn der Partner nicht soviel Liebe geben kann wie der andere es gerne hätte!

Jeder Mensch benötigt in sich eine Liebe die ihn, für seine Erwartungshaltung, zu einem erfüllten Menschen macht. Je mehr man mit sich selbt im reinen ist - von mir aus : Sich selbst liebt, desto weniger benötigt man von anderen, desto mehr kann man selbst auch geben. Jeder gibt soviel wie es der andere sich "nimmt" / "einfordert".

Liebst du dich nicht selbst - suchst du die Liebe in anderen. Du suchst Bestätigung und Anerkennung im Außen. Dabei kann es durchaus dazu kommen das du dich so um diese Liebe von anderen bemühst, das du nicht mehr du selbst bist. Du bist zu sehr damit beschäftigt dem Außen zu gefallen.

Zufriedenheit, Glück und Liebe erfährst Du aber nur in Dir selbst und kannst auch nur Du selbst dir geben. Niemand anderes.

Vielleicht kommst Du zu dem Ergebnis kein wertvoller Mensch zu sein. Weil du nicht liebevoll bist. Tür und Tor sind offen für Schuldgefühle. Vielleicht tust du dann auch lieben Menschen weh, unterbewusst damit sie dich - den nicht wertvollen Menschen - schlecht behandeln. So findest Du dann auch eine Bestätigung zu deinem Glauben. Den Glauben Ich bin nicht Liebe. Ich habe keine Liebe. Diese Selbsterkenntnis schmerzt natürlich und fügt Dir inneres Leid zu. Da der Mensch aber allgemeinhin dazu neigt lieber recht zu behalten, und den leichteren Weg geht - die Schuld bei anderen zu suchen, entwickelt sich eine Aussenwirkung die sehr negativ sein kann. Man behandelt sein Aussen schlecht.

Das bietet den Vorteil das man allzu leicht auch in die Opferrolle schlüpfen kann. Das arme Kind das von der ganzen Welt schlecht behandelt wird - von niemandem verstanden. Dann kann man sich selbst bemitleiden. Immer wieder finden sich Themen, Begebenheiten Augenblicke die dann in dieses Gedankenmuster passen. Wie heißt es auch: Was nicht passt wird passend gemacht.

Alles ist eine Spiegelung meiner selbst - des inneren ich's. Also beginnt der Weg zu mir auch in mir selbst. Der erste Gedanke zählt. Der "Urgedanke" bestimmt den Weg.

Gut das ich es verstehe - nur müsste jemand bestimmtes anderes es verstehen bzw. erkennen.

3.4.10 10:30
 


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